EDV-Kurs für die Generation 50+

Gerade habe ich einen Artikel auf mainpost.de gelesen, der nochmal zeigt, wie hoch der Bedarf für Computer-Schulungen bei älteren Mitbürgern ist. Dabei steht insbesondere die Flexibilität bei der Themenauswahl im Vordergrund. Viele Ideen und Fragen ergeben sich erst, wenn die Möglichkeiten der EDV besser bekannt sind.
In dem Computer-Kurs „Keine Angst vor Mäusen“ ist genau diese Flexibilität Programm:

Die Themen werden jeweils eine Woche vorher mit den Kursteilnehmern besprochen und abgestimmt.

Besonders lobenswert: Als EDV-Lehrer engagieren sich kostenfrei Studenten, Lehrer oder Ausbilder.

Und seit einigen Stunden gibt es individuelle Unterstützung durch Jugendliche.

Durch diese individuelle Betreuung kann in dem Kurs auch auf Sonderwünsche eingegangen werden. Egal ob E-Mail, Internet, Textverarbeitung oder Fotobearbeitung – für fast alle Bereiche findet ein passender EDV-Lehrer, der sein Wissen weitergibt.

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Menüband für den Windows Explorer

Es wird gemunkelt, dass der neue Windows Explorer in Windows 8 mit einem Menüband anstatt der traditionellen Menüleiste ausgestattet wird. Im Netz sind bereits einige Fotos erschienen, die Grund zu dieser Annahme geben. Auf den Bilder ist der Windows Explorer ausgestattet mit Registern und in Funktionsgruppen zusammengefassten Symbolen.
In Office 2007 wurde das Menüband zum ersten Mal in den Programmen Word, Excel, PowerPoint und Outlook verwendet Mit einem Mal wurde vorhandenes Anwenderwissen in den Programmen Excel, Word, Powerpoint und Outlook hinfällig. Neue Benutzer tun sich laut Analysen leichter mit dem Erlernen der neuen Software. Benutzer, welche die Programme bereits vorher genutzt haben, habe allerdings reglemäßig deutliche Schwierigkeiten beim Auffinden der Funktionen
In MS Office 2010 wurde das Menüband als Benutzerführung weiter optimiert. Mit Windows 7 wurden ebenso die Programme Paint und Wordpad auf das Menüband umgestellt.
Die Pluspunkte liegen insbesondere in der übersichtlicheren Darstellung begründet. vorher sind viele wesentliche Programmfunktionen in Untermenüs und Dialogfenstern verschollen und waren für den User nur nur mit Aufwand zu erreichen. Im Menüband werden einige Programmfunktionen erst dann eingeblendet, wenn der Benutzer diese braucht. Die Programmfunktionen für die Bildbearbeitung werden beispielsweise erst eingeblendet, wenn der Benutzer ein Bild markiert.
negativ ist jedoch zu sehen, dass das Menüband sehr viel Raum auf dem Bildschirm benötigt und somit weniger Raum für das eigentliche Dokument bleibt. Darüber hinaus ist problematisch, dass sich die Beschriftung und Symbolgröße entsprechend der Fenstergröße anpasst. Da die Darstellung dadurch wechselt, ist es schwieriger, die jeweiligen Symbole aufzufinden.

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